Abb. 1: Schematischer Aufbau eines Hybridmotors
Ein Hybridtriebwerk besteht im wesentlichen aus
i) druckbeständigen Gehäuse (casing)
ii) Einspritzung (injector)
iii) Treibstoffblock ( grain)
iv) Düse (nozzle)
v) Verschlüsse und Dichtungen
Der Oxidator wird meist durch Bedrückung vom Tank (1) über die Zuleitung (2) und das Ventil (3) zum Injektor (5) gefördert. Dort wird der Oxidator zerstäubt und in den Brennraum (6) geleitet. Am Ende des Treibstoffblocks (7) sitzt häufig eine Wirbelscheibe (9), die den Brennraum (7) von der Nachbrennkammer (9) trennt. Diese bewirkt eine Verbesserung des Wirkungsgrads durch Verwirbelung der unvollständig verbrannten Rauchgase. Dann folgt die Düse selber, in der die heißen Gase expandiert werden und damit Schub erzeugt wird.